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Einstimmung

In diesem blog werde ich die politik nicht beachten. Nicht einmal missachten. Sondern ignorieren. Seit zwei tagen kann ich meinen blog nicht mehr erreichen. http://der4weg@blogspot.com. Da habe ich vielleicht etwas zu stark meinem zorn luft gemacht. Nun gut, das meiste habe ich da sowieso ausgesprochen. Man kann den blog noch anklicken und etwas darin stöbern. So wird man sich ein bild von mir machen können.

In diesem blog werde ich nicht dazu anregen freie gruppen zu bilden. Nicht einmal ratschläge werde ich dazu geben. Im „Der 4. Weg“ habe ich es gemacht. Aber es ist sinnlos. Immer wieder verlaufen versuche in dieser richtung im sand. Ich selbst brauche keine gruppe um halt zu finden. Ja, eine gruppenzugehörigkeit würde mich in meiner freiheit sogar einschränken. Ich bin zeit meines lebens frei gewesen. Auch in meiner schon bald dreissigjähriger ehe habe ich immer frei entschieden wohin der zug laufen soll. Und meiner familie hat es nie dabei an irgendetwas gefehlt. Und immer habe ich meine ehe und meinen entsprechenden lebenswandel danach ausgerichtet. Da bin ich unbestechlich.

Jetzt aber zur sache! Das leben in nischen ist angesagt. Ich selbst schaffe mir meine nischen selber. Und so muss jeder sich selbst seine nische, sein nest aufbauen. Dies ist oft nicht einmal so schwer wenn man ein paar dinge berücksichtigt. Erstens, muss man selbstverantwortlich werden, falls man es nicht schon ist. Mein kostenloses, unüberarbeitetes aber gut verständliches manuskript: http://doktus.de/dok/60821/die-drei-mitteilungskanaele-gottes, gibt viele tipps wie man selbstverantwortlichkeit erreichen kann.

Ich selbst habe es darin leicht. Weil ich schon seit 27 jahren in Paraguay lebe. (Unterbrochen durch „freie“ bauhelfer- und möbelträgertätigkeiten in Deutschland. Denn das gab mir den grundstock um in Paraguy materiellen wohlstand zu erreichen. Das heisst: Ein haus, ein auto, einen garten und die nötigen kleinigkeiten dazu. Was braucht es mehr!

Das ist also meine nische. Und das geld für den lebensunterhalt? Nun gut den muss ich hier in Paraguay genauso verdienen wie in Deutschland. Allerdings gibt es keine lohn- und einkommenssteuer hier und daher auch keine schwarzarbeit. Auch eine handwerksordnung gibt es nicht. Also freie hand für fleissige handwerker. Und aus diesem grund lebe ich hier. In Deutschland wäre ich jetzt arbeitssklave oder sozialhilfeempfänger. Wobei sozialhilfeempfänger mich eigentlich nicht stören würde. Denn dann würde ich pfandflaschen sammeln gehen oder wieder pflastermalen wenn das wetter mitmacht. Unterkriegen würden die mich nicht. Und das ist einmal sicher. So, dies mal kurz ein paar einleitungssätze um dann so langsam in den späteren posts an das eingemachte zu gehen.

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